Commodore C64/C128 Hardware von Commodore

Commodore 1084

Der Commodore 1084, eigentlich für den Amiga entwickelt, ist ein sehr guter Farbmonitor für den Commodore 64. Mit seinen vielen Anschlüssen ist er für den Betrieb an diversen Heim- und Personal-Computern geeignet und kann auch an Videorecorder, Bildplattenspieler und Fernsehtuner angeschlossen werden. Der Commodore 1084 besitzt ein gutes, scharfes Bild mit satten Farben. Alle wichtigen Bildeinstellungen sind über Regler an der Vorder- bzw. Rückseite änderbar. Während der 1084 nur Mono wiedergibt, besitzt das Modell Commodore 1084S auch Stereoton. Wegen seines gutes Preis-Leistungs-Verhältnis war (und ist) der 1084 sehr beliebt. Mit Hilfe eines Stützbügels kann man den Monitor nach hinten klappen und damit den Betrachtungswinkel ändern. Auf der linken Seite befindet sich eine Klinkenstecker-Buchse (3,5 mm) für den Kopfhöreranschluss. Neupreis ca. 600,- DM.

 

Commodore 1084S

Während der 1084 nur monoauralen Ton wiedergibt, besitzt das Modell Commodore 1084S auch Stereoton.

 

Commodore 1311   

Der Commodore 1311 Joystick besitzt normale Druckkontakte und einen Feuerknopf.

 

Commodore 1312 Paddles

Ein Paddle (zu deutsch: Tischtennisschläger oder auch Schaufelrad) ist ein analoges Eingabegerät. Mit einem stufenlos verstellbaren Drehknopf wird innerhalb des Paddles ein Drehregler (Potentiometer) betätigt. Entsprechend der Bewegung des Drehknopfes wird der Widerstandswert des Reglers verändert. Dieser Wert wird im C64 mit Hilfe eines Analog/Digital-Wandlers in einen digitalen 8-Bit-Wert umgewandelt (0-255). Der Feuerknopf wird wie beim Joystick digital ausgewertet.

Commodore 1341 (T)

Die Commodore Joysticks 1341 und 1342 besitzen normale Kontakte und einen Feuerknopf. Der Commodore T-1341 besitzt einen Stecker für den C16,C116 und Plus4 während der C-1342 einen Stecker für den C64/C128 besitzt.

Commodore 1342 (C)

Commodore 1351 Mouse (1986)

Die Mouse 1351 ist eine Maus von Commodore aus dem Jahre 1986, die direkt an einem der 9-poligen Controlports des C64/128 angeschlossen wird. Sie arbeitet in zwei Betriebsarten: dem Joystickmodus und dem Proportionalmodus. Die Betriebsart wird beim Einschalten des Computers festgelegt: ist dabei die rechte Maustaste gedrückt, gelangt die Maus in den Joystickmodus, sonst (standardmäßig) in den Proportionalmodus.

 

 

Commodore 1399

Der Commodore Joystick 1399 verfügt über 8 Microschalter, 4 Feuerknöpfe und Dauerfeuerfunktion. Interessant sind die Schreib- und Übersetzungsfehler auf der Verpackung.

  

 

Commodore 13xx

 

Commodore 1520 Plotter

Der Commodore VC-1520 ist ein Rollen- oder Walzenplotter, der zur Ausgabe von Strichzeichnungen und Vektorgrafiken verwendet werden kann. Das Gerät verarbeitet 114 mm breites Normalpapier (davon 96 mm bedruckbar) von der Rolle und zeichnet unter Zuhilfenahme von vier kurzen Kugelschreiberminen verschiedener Farben, die in einem Revolvermagazin aufbewahrt und unter Verwendung eines elektromagnetischen Antriebs auf das Papier gepresst werden können. Er kann also als Kugelschreiberplotter bezeichnet werden.

 

Commodore 1530 Datassette Unit

Datasette (oder auch Datassette) ist der Begriff für die von Commodore vertriebenen, ursprünglich C2N genannten Kassettenlaufwerke (im Computerbereich auch Datenrekorder genannt) wie VC-1530 (für die Computer VC-20, C64, C128, sowie PET bzw. CBM 2000/3000/4000/8000/9000) bzw. VC-1531 (für die Computer C16/116, Plus/4) oder ihre Speichermedien. Das Kunstwort Datasette leitet sich aus der Bezeichnung Daten- (engl. für Data) Kassettenrekorder ab. Sie stellten eine vor allem bei Einsteigern beliebte, da günstige (ca. 70 US$), Alternative zu den teuren Floppylaufwerken dar. Der langsame Datentransfer von etwa 60 bis 70 Bytes/s konnte durch Schnelllader auf max. das circa 10fache gesteigert werden. Allerdings ließ die mangelnde Flexibilität durch die lineare Datenspeicherung die Datasette aus der Mode kommen, als Diskettenlaufwerke günstiger wurden. Die Datasette C2N bzw. VC-1530 wird am Datasettenport angeschlossen, einem 12-poligen Platinenstecker mit Schlitz zwischen den Polen 2 und 3. Dieser Port ist für den Datentransfer und für die Stromversorgung zuständig. Eigentlich handelt es sich nur um einen 6-poligen Anschluss, da die Pole der Ober- und Unterseite identisch belegt sind.

Commodore Datassette 1530 (Version 2)

  

Commodore 1531 Datassette

 

Commodore 1541 VIC (Ur-Version)

Die VIC 1541 ist die Ur-Version der Floppy 1541 und wurde noch im Gehäuse der Commodore 1540 Floppy verbaut. Die Farbe des Kunststoffs ist fast weiß, ähnlich die des Commodore VC20. Im Gehäusedeckel ist noch kein Commodore Emblem eingelassen. Bei einigen Geräten ist auf dem hinteren Typenschild noch VIC/VC 1540 zu finden. Die VIC1541 wurde ursprünglich für den amerikanischen Markt, für 110 Volt produziert. Einige Modelle wurden auch in Deutschland mit 240V Eingang verkauft.

Commodore 1541 VC (Ur-Version)

Die Ur-Version der Floppy 1541 und wurde noch im Gehäuse der Commodore 1540 Floppy verbaut. Die Farbe des Kunststoffs ist fast weiß, ähnlich die des Commodore VC20. Im Gehäusedeckel ist noch kein Commodore Emblem eingelassen.

 

Commodore 1541 VC (Schnapp / Speeddos Plus)

Die VC 1541 ist ein 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerk für den Heimcomputer C64 von Commodore. Es kam 1982 auf den Markt und wurde das erfolgreichste Modell der VC15xx-Serie. Die 1541 besitzt nur einen Schreib/Lese-Kopf und kann daher Disketten nur einseitig beschreiben. Um die volle Kapazität einer Diskette zu nutzen, muss man diese am besten mittels eines Diskettenlochers mit einer zusätzlichen Schreib/Lese-Kerbe an der linken Seite versehen. Auf einer solcherart modifizierten Diskette können dann durch Umdrehen weitere knapp 165 KB gespeichert werden.

 

Commodore 1541(Knebel)

Commodore 1541 (Schnapp / Prologic Dos Classic)

 

 

  

Commodore 1541 (Schnapp / Folienlabel)

Die Commodore 1541 wurde ohne das "Regenbogen Typenschild" nur mit einem Aufkleber auf der Front ausgeliefert. Gingen Commodore bei der Herstellung die Typenschilder aus?

 

Commodore 1541-II

Die 1541-II kam 1988 auf den Markt. Hier wurde das Netztel nach außen verlagert. Somit gibt es weniger Temperaturprobleme. Die 1541-II besitzt ein verbessertes Betriebssystem und ist fast zu 100% kompatibel mit der VC1541.

Commodore 1541C (Knebel)

Die Floppy 1541C kam 1986 auf den Markt. Im Gegensatz zur VC1541 besitzt sie jedoch eine Lichtschranke zur Spur-0-Erkennung. Das modifizierte DOS erkennt damit die Spur 0, das Rattern aufgrund des Zurückziehens des Schreib-/Lesekopfes bis zum Anschlag entfällt und die Mechanik wird geschont. Dadurch allerdings inkompatibel zu Hardware-Speedern für 1541 der ersten Generation.

Commodore 1541C (Schnapp)

Commodore 1551

(näheres im C16,C116,Plus 4 Bereich)

Commodore 1570

Bei der 1570 handelt es sich im Grunde um die Platine der 1571 mit der Mechanik und dem Gehäuse einer 1541C sowie einem auf den einfachen Magnetkopf angepassten DOS. Ansonsten verhält sich die 1570 wie eine 1571. Commodore entwickelte die 1570 wohl nur deshalb, weil die 1571 wesentlich hinter dem Zeitplan lag und die Platinen und Gehäuse für die 1571 nicht endlos auf Lager produziert werden sollten; ferner war die 1541-Serie für den C128 nicht mehr zeitgemäß, da dieser als professioneller Rechner schon ab Verkaufsstart ein Laufwerk haben sollte, das schneller und (wichtig für CP/M) MFM-fähig war.

Commodore 1571

Von der Gehäuseform her passt sich die 1571 dem Design des C128 an (sieht also aus wie eine größere 1541 II); die 1570 dagegen hat dasselbe beige Gehäuse wie die 1541C. Die Laufwerke laufen merklich leiser als ältere Modelle und produzieren auch weniger Wärme, so dass -im Unterschied zu manchen 1541- trotz des integrierten Netzteils keine thermischen Probleme (Dejustage etc.) auftreten. Die Laufwerke besitzen 2 Modi: 1541- (Emulations-) und 1571- bzw. 1570- (Nativ-)Modus. Standardmäßig ist beim Einschalten ersterer aktiv und die interne 6502-CPU mit 1 MHz getaktet, das Laufwerk schaltet in den nativen Modus mit 2-MHz-Takt, sobald ein C128 zugreift.

Commodore 1581

Die 1581 ist ein 3,5" Laufwerk und besitzt ein beiges Gehäuse ähnlich der 1541 II und wie diese ein separates Netzteil. Das Gerät ist etwas breiter als und etwas doppelt so hoch wie die eigentliche Laufwerksmechanik. Es arbeitet schneller und leiser als die Vorgängermodelle. Das Laufwerk hat an der Rückseite zwei DIP-Schalter zum Einstellen der Geräteadresse auf dem CBM-Bus im Bereich von 8 bis 11. Es verfügt, wie die VC1571, über einen Burst-Modus zur schnellen Datenübertragung, der einen C128 oder einen C64 mit Hardware-Modifikationen voraussetzt und dann eine bis zu 30-mal schnellere Datenübertragung als mit der VC1541 ermöglicht.

 

 

 

Commodore 1581 Floppyspeeder (Speed1581)

Speed1581 ist ca. 16mal schneller und ist trotzdem sehr kompatibel. Bevor der Floppyspeeder installiert werden kann muss die 1581 auf die Laufwerksadresse 9 gesetzt werden, dieses geschieht mit den 2 DIP-Schaltern an der Rückseite der 1581. Nach dem Start von SPEED 1581 wird auf einer eingelegten Diskette der Schnellader installiert, die Datei mit dem Namen "Copyright CBM 86" wird angelegt. Dieser Schnellader startet sich automatisch beim Einschalten der 1581 mit eingelegter "geimpfter" Diskette.

 Speed1581 (PRG)

 Speed1581 (D81)

Commodore 1700 RAM Expansion 128K RAM (1985)

Die Kurzbezeichnung REU steht für RAM Expansion Unit und ist eine Speichererweiterung in Form eines Moduls für Commodore Heimcomputer wie der C64 und der C128. Die REU wird an dem Expansionsport eingesteckt und wurde erstmalig im Jahr 1985 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Chicago vorgestellt. Die 1700er REU bietet 128K Ramspeicher. Die REU 1700 wurde für einen Preis von 199,- DM verkauft.

 

  

Commodore 1701

Der Commodore 1701 Monitor ist ein 14 Zoll Monitor. Das Gerät kam 1983 auf den Markt und wurde schon ein Jahr später durch das Nachfolgemodel 1702 abgelöst. Die neue Stahlenschutzverordnung konnten mit dem Commodore 1701 nicht mehr erfüllt werden. Der Monitor bietet Anschlüsse für zwei Signalquellen, welche auf der Rückseite per Schalter ausgewählt werden können. Der Monitor zeichnet sich durch ausgezeichnete Farben und Schärfe aus. Neupreis 750,- DM.

 

Commodore 1750 RAM Expansion 512K RAM (1985)

Bei der REU handelt es sich um eine Art externe RAM-Disk, die zwar vom Computer aus angesprochen werden kann, jedoch nicht direkt. Dies liegt einerseits daran, dass der C64 nur 64 KiB Adressraum besitzt, andererseits an der fehlenden Unterstützung der REU im BASIC V2.0 bzw. Kernal des C64. Insbesondere wird der freie BASIC-Speicher des Computers nicht automatisch erweitert. Demzufolge kann die REU nur von Programmen genutzt werden, die ausdrücklich Speicherzugriffsroutinen für die REU implementieren.

 

Commodore 1764 RAM Expansion 256K RAM (1985)

Die Kurzbezeichnung REU steht für RAM Expansion Unit und ist eine Speichererweiterung in Form eines Moduls für Commodore Heimcomputer wie der C64 und der C128. Die REU wird an dem Expansionsport eingesteckt und wurde erstmalig im Jahr 1985 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Chicago vorgestellt. Im Anhang findet sich die Anleitung zur RAM Expansion 1764.

  

   

Commodore 1764 RAM Expansion 512K RAM (1985)(aufgerüstet)

Die Aufrüstung einer 1764-REU auf 512 KByte geschieht wie folgt: 8 ICs vom Typ 41256 werden auf die freien acht Steckplätze eingelötet.

 

Commodore 1802

Der 14 Zoll Commodore 1802 Monitor wurde ab 1988 mit der Einführung des Commodore 64C verkauft. Das Gehäuse ist etwas runder. Der Monitor kann nur 40 Zeichen darstellen und bietet nur Mono-Soundausgabe. Neupreis 450,- DM.

Commodore A Bee C's (1983)  

Das Modul A Bee Cs von Commodore wurde ausschließlich für die Verwendung mit dem Magic Voice Modul veröffentlicht.

 

Commodore Avenger (1983)

  

Commodore Blueprint (1983)

  

Commodore BTX Decoder Modul / Bildschirmtext

Die erste Version des Commodore BTX Moduls ist in seiner Form und Farbe stark an den C64 angelehnt. Es besitzt den gleichen Ein- Ausschalter und wird mit einem C64 Standartnetzteil betrieben.

  

  

Commodore BTX Decoder Modul II

Das Commodore BTX Decoder Modul 2 wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Siemens entwickelt. Die Abkürzung BTX steht für Bildschirmtext und wurde von der Deutschen Post seit 1983 angeboten. BTX verband Telefon und Bildübertragung und war sogesehen ein Vorgänger des Internets. Die aufgerufenen Seiten wurden entweder seiten- oder zeitabhängig über die Telefonrechnung bezahlt. Neben Informationenabrufe, konnten auch Waren per Versandhandel gekauft, Online-Banking durchgeführt oder mit anderen BTX-Teilnehmern per Foren oder Chat kommuniziert werden. Die Telekom koppelte das Angebot 1995 mit dem Internetzugang und stellte den BTX-Dienst am 31.12.2001 ein. In der 64'er und in anderen Computerzeitschriften wurde in der Regel seit Ende der 80'er bis Mitte der 90'er Jahre für BTX geworben. Für den C64 gab es auf 5,25"-Disketten BTX-Demos. Um an einem Heimcomputer wie dem C64 BTX zu nutzen wurde ein BTX-Modem und ein entsprechende BTX-Decodersoftware benötigt.

 

  

Commodore BTX-Steckmodul für Loewe (Art.-Nr. 606485)

Das BTX Steckmodul 606485 für den C64/C128 von Commodore wurde speziell für Loewe Fernseher entwickelt. Es kam 1984 auf den Markt und wurde für 349,- DM verkauft.

  

 

 

Commodore C2N Cassette (Ur Version)

Die Ur-Version der Datasette C2N wurde auch in Commodore PET Computern verbaut und läßt sich am Commodore 64/128 betrieben.

 

Commodore Cartridge Bundle

Das Commodore Cartridge Bundle enthält die Module The Financial Advisor, Magic Desk I, Solar System, International Soccer und Wizard Of Wor.

 

Commodore Clowns (1983)

  

Commodore Comal 80 Modul (1985)

COMAL (engl. common algorithmic language) ist eine imperative Programmiersprache der dritten Generation. Sie wurde 1973 von den Dänen Benedict Løfstedt und Børge Christensen entwickelt und richtete sich hauptsächlich an Programmieranfänger. COMAL wurde unter anderem an europäischen Universitäten weiterentwickelt und 1979 als COMAL-80 standardisiert. Die Sprache nimmt dabei eine Stellung zwischen BASIC und Pascal ein und übernimmt aus BASIC konzeptionell die leichte Erlernbarkeit und die interaktive Arbeitsweise, während Kontrollstrukturen, Funktionen, Prozeduren und Rekursion aus Pascal stammen. Die C64 /C128 Modul Version von Comal 80 kam 1985 auf den Markt.

   



Commodore Communications Modem

Das Communication's Modem für den C64/C128 diente dem Zugang zum Compunet Netzwerk. Modem ist eine Abkürzung für MOdulator und DEModulator. Es wird als interne Steckkarte, externes Geräte oder Steckmodul (C64/128) am Computer genutzt und dient der digitalen Datenfernübertragung (kurz: DFÜ). Also der Übertragung von Daten zum oder vom Computer über das Telefonleitungssystem (analog, ISDN, DSL) und Computernetzwerke (z.B. Internet) zu anderen Computersystemen.

 

  

Commodore CP/M 2.2 Operating System (1983)

Das Betriebssystem CP/M wurde im Jahre 1976 von G.Kildall für Digital Research für PCs entwickelt. Die Abkürzung steht für Control Programm for Microcomputers und wurde entwickelt für die 8-Bit Prozessoren von Intel 8080 und 8085, sowie für den Z80 von Zilog. Für die Intel Mikroprozessoren mit 16-Bit 8086 und 8088 gibt es eine angepasste Version namens CP/M 86. Es gibt verschiedene weitere CP/M-Versionen. Bis 1988 lief CP/M auf rund 250 unterschiedlichen Computersystemen. Das CPM Modul wurde 1983 von Commodore für den C64 und die Floppy 1541 entwickelt.

 

   

 

Commodore Der Rechenlöwe Addition und Subtraktion 2./3. Schuljahr (1984)

 

Commodore Der Rechenlöwe Fit in Mathematik 1. Schuljahr (1984)

  

Commodore Der Rechenlöwe Geometrie (1983)

 

Commodore Der Rechenlöwe Multiplikation und Division 2./3. Schuljahr (1984)

  

Commodore Der Rechenlöwe Multiplikation und Division 3./4. Schuljahr (1984)

 

Commodore Der Rechtschreiblöwe / Fit in Rechtschreibung 3./4. Schuljahr (1984)

 

  

Commodore Der Rechtschreiblöwe / Fit in Rechtschreibung 3./4. Schuljahr - Teil 2

 

Commodore Der Rechtschreiblöwe / Fit in Rechtschreibung 3./4. Schuljahr - Teil 3

  

Commodore Dragonsden (1983)

   

  

Commodore Financial Advisor (1984)

Commodore Frog Master (1983)

  

Commodore Games System

Dieses Modul wurde auch mit dem C64 Games System als Bundle verkauft. Folgende Spiele sind enthalten : Fiendish Freddy, International Soccer, Flimbo's Quest und Klax.

  

Commodore Gorf (1983)

Dieses Modul ist kompatibel mit dem Magic Voice Modul.

 

Commodore International Football (1984)

   

Commodore International Soccer (1983)

Diese Version von International Soccer enthält eine großformatige Anleitung und wurde zusammen mit dem EM-Paket von 1984 als Bundle-Version verkauft.

 

Zur Fußball Europameisterschaft 1984 gab es das Modul International Soccer und den Joystick 1311 von Commodore in einem Set für einen Preis von 49,- DM.

 

Commodore Jack Attack (1983)

  

Commodore Jupiter Lander (1982)

  

Commodore Kickman (1982)

  

Commodore Lazarian (1983)

  

 

Commodore Le Mans (1982)

  

Commodore Magic Desk I

  

Commodore Magic Voice Speech Module

Das Magic Voice Speech Module ist ein Steckmodul zur Sprachausgabe für den Commodore 64. Der BASIC-Wortschatz des C64 wird um die Befehle SAY, RATE, VOC und RDY erweitert. Mit SAY wird das Modul veranlasst, eines der 235 vordefinierten Wörter mit einer angenehmen weiblichen Stimme auszusprechen. Durch den eingebauten Sprachsynthesizer ist das Modul in der Lage, praktisch beliebige Wörter mit jeder erdenklichen Stimme wiederzugeben. Diese müssen jedoch vorher mittels Sprachanalyse erstellt und im passenden digitalen Format im Speicher des C64 vorliegen. Das Magic Voice wurde seinerzeit von Commodore als realistischstes Sprachausgabemodul auf dem Markt beworben, allerdings nur von sehr wenig Software unterstützt. Praktisch sind dies nur die Steckmodule: Wizard of Wor (Spiel) Gorf (Spiel) A Bee C´s (Lernspiel für Kinder).

 

 

Commodore MK-10 Midi Keyboard

Das Commodore MK-10 Midi Keyboard hat 49 Tasten und nur einen Midi Out Anschluß. Es wurde ursprünglich für den Commodore Amiga und PC entwickelt, läßt sich jedoch auch am C64 betreiben.

 

  

Commodore Modem 300 / Model 1660 (1984)

Das Modem 300 Model 1660 von Commodore erreicht Geschwindigkeiten von 300 Baud. Über einen eingebauten Lautsprecher kann die Aktivität überwacht werden.

  

 

Commodore Modem 1200 / Model 1670 (1987)

Das Commodore Modem 1200 Model 1670 kam 1987 auf den Markt. Es bietet dem C64/C128 oder auch VC20 eine Übertragungsrate von 1200 baut. Dem Modem liegt eine kostenfreie Mitgliedschaft für das Commodore Netzwerk Q-link (The Commodore' Connection) für einen Monat bei. Gesteuert wird das Modem über die Software QuantumLink und Common Sense. Der Verkaufspreis lag bei 299,- DM.

  

   

       

 

Modem Model 6499 (1987)

Das Commodore Modem 6499 (Adattatore Telematico) kam 1987 in Italien auf den Markt und wurde von der Firma Celint hergestellt.

 

Commodore MPS-803 (Version 1)

Dieser Matrixdrucker kann im Textmodus aufgrund technischer Limitierungen (Uni-Hammer-Technik beim MPS 801/803) bzw. der Tatsache, dass nur 8 der 9 verfügbaren Nadeln angesteuert wurden (MPS 802), keine echten Unterlängen drucken. Für dieses Problem wurden aber einige Softwarelösungen angeboten.

Commodore MPS-803 (Version 2)

Commodore MPS-1000

Der Commodore MPS 1000 ist ein Matrixdrucker der in Zusammenarbeit von Commodore und Seiko entwickelt wurde. Er kam 1985 auf den Markt.

  

Commodore MPS-1200

Der MPS 1200 von Commodore ist ein Nadeldrucker mit 9 Nadeln, der an den C64 und an einen handelsüblichen PC angeschlossen werden kann. Er verfügt über eine Centronics-Schnittstelle und eine serielle Schnittstelle.

 

 

Commodore MPS-1230

Der MPS 1230 von Commodore ist ein Nadeldrucker mit 9 Nadeln, der an den C64 und an einen handelsüblichen PC angeschlossen werden kann. Er verfügt über eine Centronics-Schnittstelle und eine serielle Schnittstelle. Er hat 3 Tasten auf der linken Seite, mit denen man ihn steuern kann. Wenn man beim Einschalten die "Line Feed"-Taste gedrückt hält, so wird ein Testdruck gestartet. Wenn man beim Einschalten die Tasten "Line Feed" und "Form Feed" drückt so wird das Setup gestartet. Der Drucker kann 2 verschiedene Qualitäts-Moden: Draft (schnell aber schlechte Qualität) und N.L.Q. (langsam aber gute Qualität).

 

  

Commodore MPS-1550C

Der Commodore MPS 1550C Drucker ist ein 9-Nadel-Farbdrucker. Der Drucker besitzt sowohl eine serielle als auch eine Centronics- Schnittstelle.

Commodore Music Composer

  

  

Commodore Music Expansion System

Das Music Expansion System Keyboard hat 61 Tasten mit insgesamt 5 Oktaven. Es wurde zusammen mit der Software Sound Studio und dem Sound Expander FM Module (siehe unten) ausgeliefert. Das Keyboard wird mit einem Flachbandkabel direkt mit dem Sound Expander verbunden. Der Verkaufspreis in Deutschland lag bei rund 280,- DM.

 

  

    

  

Commodore Music Machine (1983)

Das Music Machine Modul von Commodore verwandelt die C64-Tastatur in einen Synthesizer mit verschiedenen Effekten.

 

Commodore Music Maker Keyboard (1984)

Das Musik Maker Keyboard hat insgesamt 24 Tasten und wird einfach über die Tastatur des C64 gesteckt. Der Music Maker kann selbst von Neulingen bedient werden. Er bietet drei Stimmen (Spuren) welche mit neun verschiedenen Instrumenten bestückt werden können. Weiterhin können einige Spezialeffekte und vier unterschiedliche Waveforms verarbeitet werden. Der Verkauspreis lag bei 89,- DM in Deutschland.

 

  

Commodore Music Maker II Keyboard (1986)

 

  

  

Commodore Music Maker C64C-Version Keyboard (1987)

Das Music Maker Keyboard wurde 1987 in einer speziellen C64C Version von SFX auf den Markt gebracht.

 

Commodore Music Maker 128 Keyboard (1986)

Für den Commodore 64 war das Music Maker Keyboard bereits ein großer Erfolg. Ab 1986 gab es das Keyboard auch für den Commodore 128. Für den C128 wurde die Music Maker 128 Software ins Leben gerufen.

 

  

 

Commodore Music Maker C64 Gitarre

Commodore Music Maker Playalong Album Beatles

Das Music Maker Playalong Album "Beatles" wurde 1985 von Commodore SFX unter der Lizenz von Music Sales Limited verkauft. Folgende Songs sind enthalten : A Hard Day's Night, And I Love Her, Can't Buy Me Love, Day Tripper, Eleanor Rigby, Get Back, Hey Jude, I Feel Fine, I Want To Hold Your Hand, Michelle, We Can Work It Out, Yesterday.

  

 

Commodore Music Maker Playalong Album Pop Hits

Das Music Maker Playalong Album "Pop Hits" wurde 1985 von Commodore SFX unter der Lizenz von Music Sales Limited verkauft. Folgende Songs sind enthalten : All Right Now, Bright Eyes, (The) Candy Man, (The) Entertainer, House Of The Rising Sun, I Write The Songs, Morning Has Broken, Sailing, Streets Of London, Telstar, Thank You For The Music, (The) Winner Takes It All.

  

  

Commodore Music Maker Playalong Album Popular Classics

Das Music Maker Playalong Album "Popular Classics" wurde 1985 von Commodore SFX unter der Lizenz von Music Sales Limited verkauft. Folgende Songs sind enthalten : Capriccio Italian, Caprice, Concerto No.  1B Minor (Tchaikovsky), Dance Of The Reed Flutes, Emperor Waltz, Hungarian Dance No. 5, In The Hall Of The Mountain King, Minuet In G (Beethoven), Night Music Serenade, Romeo And Juliet, Sonata in C Major (Mozart), Toreador's Song.

  

  

 

Commodore Number Nabber Shape Grabber (1983)

 

Commodore Omega Race (1982)

  

 

Commodore Pinball Spectacular (1983)

  

Commodore Radar Rat Race (1982)

  

Commodore RS 232 Interface (1981)

 

Commodore Sea Wolf (1982)

  

Commodore Simons' Basic

SIMONS BASIC ist eine BASIC-Erweiterung, die vom damals 16jährigen Schüler David Simons für den C64 entwickelt wurde. Sie erweitert den Befehlssatz des BASIC V2 um 114 nützliche Kommandos und wurde 1983 von D.S. Software aus England vertrieben. Die Einschaltmeldung von Simons' Basic. Simons' Basic gibt es entweder als Steckmodul, das am Expansionsport angeschlossen wird, oder als Softwareversion auf Diskette. Es verkleinert den freien BASIC-Speicher des C64 um 8 KB.

Verkaufsversion Conrad Electronic (Best.Nr. 95 11 88)

  

Bundle Version (Art.-Nr. 564009)                                                      Verkaufsversion (C64108)

   

Commodore Solar Fox (1983)

  

Commodore Sound Expander FM Sound Module Diskette

Durch die FM-Technologie (Yamaha YM3526 OPL FM) können mit dem Sound Expander acht Noten gleichzeitig gespielt werden. 12 unterschiedliche Rythmen stehen zur Verfügung. Der Sound Expander kann über den Soundeingang des Monitors oder der Stereoanlage betrieben werden. Der seitliche Anschluß ist für ein Keyboard bestimmt. Der Einführungspreis in Deutschland lag bei 399,- DM.

   

 

 

Commodore Sound Expander FM Sound Module Cassette

 

Commodore Sound Expander FM Sound Module Easter Egg:

Auf der Sound-Expander Diskette gibt es eine versteckte Datei. Auf Track 18 / Sektor 1 gibt es eine versteckte Botschaft. Es ist der folgende Hinweis zu finden "look at track 26 sector 2". Die Datei kann in den Basic-Speicher ab $C000 geladen und gestartet werden (SYS 49152). Mit DIESEM kurzen Programm kann das Ganze automatisch ausgeführt werden.

Commodore Sound Expander in der 64'er:

  

Commodore Sound Sampler

Dieses Samplermodul wurde speziell für den Einsatz mit dem Commodore C64 bzw. C 128 entwickelt und bietet Sampling in einfachster Ausführung, aber immerhin schon mit MIDI. Die gesamte Soundbearbeitung erfolgt dabei via Software auf dem C64/128. Ferner unterstützt das Modul einen Tonumfang von 10 Oktaven und kann auch als Echo oder Harmonizer eingesetzt werden. Die Editsoftware ist in der Lage, die Wellenform grafisch darzustellen. Im Lieferumfang befinden sich ein Mikrofon, das Modul, sowie die Software, die auch einen Sequenzer umfasst.

  

 

 

 

Commodore Sound Studio Synthesizer & Home Recording Studio

 

 

 

Commodore Speed/Bingo Math (1983)

  

Commodore Star Post (1983)

 

Commodore Star Ranger (1983)

 

Commodore Staubschutzhaube Commodore 128

Commodore Super Expander (1984)

Das Modul Super Expander für den C64 kam 1984 auf den Markt. Es ergänzt das Basic des C64 um weitere Befehle und eine F-Tasten Belegung.

Commodore Super Games (1986)

Folgende Spiele sind enthalten : Colossus Chess 2.0, International Football, Silicon Syborgs. Dieses Modul war auch Bestandteil des Video Supergame 64 Pakets.

   

Commodore Super Smash (1983)

  

Commodore Tooth Invaders (1982)

  

Commodore VIC 20 Joystick

Der Commodore VIC 20 Joystick ist baugleich mit dem Atari CX40 Joystick. Offensichtlich wurden die Joysticks von einer Firma hergestellt und für Commodore mit dem hellen Deckel versehen. Da es von diesem Joystick nicht sehr viele Exemplare gibt, ist ein Rechtsstreit zwischen Commodore und Atari zu vermuten. Commodore stelle die Produktion sehr früh wieder ein. In der Bedienungsanleitung zum ersten C64 ist dieser Joystick abgebildet. Leider ist keine Typenbezeichnung bekannt.

 

Commodore VIC 20 Paddles

Ein Paddle (zu deutsch: Tischtennisschläger oder auch Schaufelrad) ist ein analoges Eingabegerät. Mit einem stufenlos verstellbaren Drehknopf wird innerhalb des Paddles ein Drehregler (Potentiometer) betätigt. Entsprechend der Bewegung des Drehknopfes wird der Widerstandswert des Reglers verändert. Dieser Wert wird im C64 mit Hilfe eines Analog/Digital-Wandlers in einen digitalen 8-Bit-Wert umgewandelt (0-255). Der Feuerknopf wird wie beim Joystick digital ausgewertet.

Commodore Viduzzles (1983)

 

Commodore Visible Solar System (1982)

  

Commodore Wizard Of Wor (1983)

Dieses Modul ist kompatibel mit dem Magic Voice Modul.